DER Fussball-Abend in der Schweiz. Derzeit steht es 1:0 für Basel. Der Schiedsricher kann jedoch abpfeifen… denn es wird 2:1 zu Gunsten FCB ausgehen, ich weiss es genau
Posted on 07 Dezember 2011 by ttreppke
DER Fussball-Abend in der Schweiz. Derzeit steht es 1:0 für Basel. Der Schiedsricher kann jedoch abpfeifen… denn es wird 2:1 zu Gunsten FCB ausgehen, ich weiss es genau
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Posted on 18 Januar 2011 by ttreppke
Die neuen Termine für den Werksverkauf von Mammut in Seon (heisst bei Mammut “Rampenverkauf”) findet folgendermassen statt:
24.06.2011 09.00 bis 20.00h
25.06.2011 09.00 bis 12.00h
und
25.11.2011 09.00 bis 20.00h
26.11.2011 09.00 bis 12.00h
Früh sein lohnt sich…
Posted on 14 Januar 2011 by ttreppke
Wie viele Diskussionen wurden über Google – die vermeintliche Datenkrake – geführt. Google war gut, Microsoft war böse – so der allgemeine Tenor. Auch wenn sich heutzutage kaum jemand dem Einzugsbereich von Google entziehen kann (täglich ca. 40 Mio Suchanfragen in der Schweiz), so keimt doch still und heimlich ein giftiges – aber schön anzusehendes – Pflänzchen namens Facebook. Continue Reading
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Posted on 04 November 2010 by ttreppke
Alle Outdoorfans aufgepasst – der Mammut Fabrikverkauf in Seon findet diesen Herbst an folgenden Terminen statt:
26.11.2010 von 09.00 bis 20.00
27.11.2010 von 09.00 bis 12.00
Da wir bereits unsere Erfahrungen gemacht haben noch einige Tips:
Und hier noch der genaue Ort:
Mammut
Birren 5
5703 Seon
Viel Spass bei Mammut
Posted on 04 November 2010 by ttreppke
Wie im Song der Prinzen “Alles nur geklaut” ergeht es nun scheinbar dem neuen Schweizer Stern am Musikhimmel.
Eigentlich unglaublich, dass US Stars von unseren schweizer Nachwuchskünstlern Remady feat. Manu-L Musik klauen müssen. Zumindest macht es den Anschein, denn “Give me a sign” (das Original von Remady feat. Manu-L) hört sich fast genauso an wie der neue “Hit” von Chris Brown.
Hier das Original
Und hier die “billige” Kopie von Chris Brown aus den USA:
Einerseits würde ich sagen “Respekt Remady, jetzt werden Eure Songs schon in der USA kopiert”, auf der anderen Seite würde ich mir jedoch ernsthaft rechtliche Schritte überlegen wenn ich Remady wäre. Im Land der unbegrenzten Schadensersatzforderungen wäre es doch bestimmt drin das ein oder andere Millönchen da rauszuschlagen, oder? Tja Jungs, schade dass ihr nicht in den USA wohnt, eine Klage lohnt sich wahrscheinlich aus der Schweiz nicht
Wir versuchen Manu-L für ein exklusiv Interview zu gewinnen um ein Statement zu erhalten…
Posted on 04 November 2010 by ttreppke
Autsch… in 5 Wochen ist es so weit, endlich darf ich in meine wohlverdienten Honeymoons nach Australien fliegen. Dummerweise mit einer A380.
Kurz nach dem Start in Singapur (auch unser Stopover) in Richtung Australien explodierte ein Triebwerk eines Airbus A380 der Qantas. Nun behält Qantas bis zur Klärung des Zwischenfalles alle A380 am Boden.
6 Minuten nach dem Start musste die Maschine wegen Triebwerksschaden bereits wieder umkehren und auf dem Changi-Airport notlanden wo bereits die Notfallmannschaft auf das havarierte Flugzeug wartete.
Augen- bzw. Ohrenzeugen berichteten dass sie vom Boden aus einen lauten Knall hörten und Trümmerteile vom Himmel fielen.
Der Qantas Pilot berichtete, dass Triebwerke auf Langstreckenflügen immer wieder ausfallen würden (gut wenn man mindestens zwei davon hat). Seiner Aussage nach muss es jedoch ein katastrophaler Schaden gewesen sein wenn ganze Teile des Triebwerkes abgerissen würden.
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Posted on 26 Oktober 2010 by ttreppke
Wieder einmal ein neuer Konkurrent zur Übermacht aus Redmond. Ambiance Technology – ein niederländisches Unternehmen – wird noch vor Weihnachten ihren Tablet lancieren. Allein die Vielfalt der Schnittstellen stellt das AT-Tablet deutlich über das Apple iPad. Aber ob das Windows 7 basierte Gerät wirklich das Zeug dazu hat den Weltmarkt zu erobern?
Eines steht fest: Das iPad sollte sich so langsam warm anziehen, denn der Markt wird enger und günstiger.
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Posted on 20 Oktober 2010 by ttreppke
Wie so viele andere Anbieter kommt das Startup Wuala mit einem Filesharing Tool auf professioneller Basis daher. Vergleichbare Angebote gibt es beispielsweise von Dropbox oder Livemesh (Microsoft). Wuala ist also ein Onlinespeicher im weitesten Sinne.
Doch deutlich mehr als die Konkurrenz – und das auch nochmal um einiges günstiger. Das schweizer Startup hat sich verteilte Datenspeicherung auf die Fahnen geschrieben.
Einerseits können Daten mit anderen Benutzern geshared werden; es ist also möglich direkt über Wuala Dateien im Internet zur Verfügung zu stellen. Dabei kann gewählt werden, ob Daten ausschliesslich für Freunde ersichtlich sein sollen, oder jeder Account davon profitieren kann. Ebenso wie es natürlich Ordner gibt, die absolut privat sind.
Das Sharing funktioniert natürlich auch mit einem Account über unterschiedliche Rechner. So werden bei OSO unsensible Daten mit den Freelancern via Wuala ausgetauscht.
Preislich kann Wuala mit extrem günstigen Konditionen punkten. Diese werden ermöglicht in dem Dateien (die generell verschlüsselt gespeichert werden) auch auf fremden Rechnern abgelegt werden. Man selbst kann wählen, ob der eigene PC auch als Datenspeicher für fremde Accounts dienen soll und bekommt (je nach Onlinezeit pro Tag, zur Verfügung gestelltem Speicher und Internetgeschwindigkeit) einen Pro Account und mehr Speicher.
Der Pro Account hält noch deutlich mehr in Petto. Die Funktionalität erhöht sich um eine Backup Funktion die die Daten ständig abgleicht. In wie Fern man diesem als vollständiges und alleiniges Backup trauen kann können wir keine Aussage machen. Bei partiellen zufälligen Tests ist uns jedoch nichts merkwürdiges aufgefallen: alle Daten konnten wiederhergestellt werden.
Weiterhin mehr als nur interessant ist die Möglichkeit Dateien bzw. Backups zu versionieren, d.h. wenn Dateien ausgetauscht werden, kann Wuala verschiedene Versionen speichern. Dies ist besonders dann hilfreich wenn Wuala im professionellen Umfeld genutzt wird und mehrere Personen an einzelnen Dateien arbeiten.
Wuala WILL scheinbar möglichst viel Speicher online zur Verfügung stellen. Standardmässig ist es 1Gb (ohne Pro Account). Einen Pro-Account erhält automatisch jeder, der seinen PC als Datentank missbrauchen lässt. Mit Hilfe von Promocodes kann der Standardspeicher locker um 11Gb vergrössert werden ohne einen Rappen zu bezahlen.
Nachfolgend die uns bekannten Promo Codes für Wuala die den Speicher jeweils um 1Gb aufstocken:
I-KNOW-MARCEL
I-KNOW-DARIO
I-KNOW-FABIUS
I-KNOW-DOMINIK
I-KNOW-CAROLA
I-KNOW-THOMAS
I-KNOW-LUZIUS
I-KNOW-JONAS
I-KNOW-MARIUS
CONNECT-WITH-SUPPORT
Die einzige Voraussetzung auf einem PC ist die Java Runtime. Sofern nicht vorhanden, installiert Wuala dieses automatisch vor der eigentlichen Installation.
Im Folgenden muss ein Account erstellt werden. Vorsicht ist beim Passwort geboten!! Wenn dieses verloren geht sind alle Daten weg, denn Wuala ist es aufgrund von Sicherheitsvorschriften nicht möglich das Passwort zurück zu setzen. Dass Passwort ist lokal auf dem PC hinterlegt und dient der Entschlüsselung der Daten.
Das Frontend kommt ein wenig bieder aber funktional daher. Der Benutzer weiss unter anderem jederzeit über das verbrauchte Volumen bescheid.
Zusätzlich zum Frontend kann automatisiert ein Shared Volume eingerichtet werden. Sobald Dateien auf diesem Volume abgelegt werden, sind diese in der Cloud verteilt gespeichert.
Einzelne Dateien oder Ordner die mit Hilfe von Wuala gespeichert werden sollen, können via Drag and Drop im Frontend abgelegt werden. Es können des Weiteren neue Ordner angelegt werden um einen besseren Überblick zu behalten.
Unser Prädikat: Daumen rauf! Ein Onlinespeicher-Anbieter mit Potential!
Posted on 12 August 2010 by ttreppke
Der Traum eines jeden Junkies wäre wohl der Download seines “Stoffes” aus dem Internet. Tatsächlich funktioniert das wirklich – zumindest nach Aussagen von I-Doser. Ausprobieren kann man das hier mit einigen Kostenlosen Proben. Nach Aussagen von I-Doser sind nur 80% der Menschen empfänglich für diese Art der Gehirnstimulierung.
Belege für die Stimulierung mit Musik sind schon lange Zeit erbracht. Nach Meinung von Experten kann dies durchaus funktionieren – in afrikanischen Stämmen ist die Erweiterung des Gütszustandes mit Musik alltägliche Realität. Durch bestimmte Rythmen kann eine Trance hervorgerufen werden.
I-Doser arbeitet mit einem ähnlichen Prinzip. Mit Hilfe spezieller Kopfhörer soll die Wirkung noch verstärkt werden. Die Konsumenten können aus unterschiedlichen Drogen wählen – ob Alkohol, Kokain oder sogar Heroin.
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Posted on 06 August 2010 by admin
Gestern wurden wir leider Opfer eines Hackers. Es wurden einige wichtige Daten zerstört.
Posted on 05 August 2010 by OSO
Gleich einen ganzen Schwung von Gerüchten um neue Apple-Geräte werden von iLounge verstreut.
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