Mit CSV-Dateien hantieren… Verhasst, langsam, unzuverlässig und macht einfach keinen Spass. Ganz so schlimm ist es aber gar nicht. Man muss nur wissen wie es geht.
Posted on 30 Juli 2010 by admin
Mit CSV-Dateien hantieren… Verhasst, langsam, unzuverlässig und macht einfach keinen Spass. Ganz so schlimm ist es aber gar nicht. Man muss nur wissen wie es geht.
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Posted on 30 Juli 2010 by admin
Seit gut einem Monat ist das Service Pack 3 für den Microsoft Exchange Server 2007 verfügbar. Grund genug diesen endlich auch auf unseren Exchange Servern zu installieren. Allerdings gibt es vor allem für Windows Server SBS 2008 einiges zu beachten. Wir haben das Tutorial von Microsoft getestet. Funktioniert so weit ganz gut. Was es zu beachten gibt: Die SP3.exe des Exchange Server muss als Administrator ausgeführt werden. Sollten andere Virenscanner als Forefront im Einsatz sein, dann diese unbedingt deaktivieren. Am besten den Server vom Netz trennen!
Der Rest des Tutorials funktioniert allerdings sehr gut und die Installation ist quasi vollautomatisch. Möglich ist noch, dass der Windows Installer 4.5 nicht vorliegt. Dann diesen einfach downloaden und installieren (Reboot nötig!)
In unseren Augen läuft der Exchange Server deutlich stabiler. Zu erwähnen ist vielleicht noch, dass es eine Standalone Installation ist. SP1 oder 2 sind für den Exchange nicht von Nöten. Allerdings sollte der Windows Server an sich auf dem neuesten Stand sein.
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Posted on 29 Juli 2010 by admin
Der Einfachheit halber betreiben Administratoren den eigenen Emaildienst nicht 100%ig autark, sondern lassen den jeweiligen Provider die Emails empfangen. Exchange selbst ist es nicht möglich diese Emails via POP abzurufen (der POP-Connector von Microsoft ist aufgrund vieler Mängel nicht zu empfehlen). Um nun Emails abzurufen nutzen wir (auch bei unseren Kunden) das Produkt POPcon.
Die eigentliche Einrichtung geht über das Support-PDF relativ unproblematisch von der Hand, es gibt jedoch diverse Spezialfälle die besonders betrachtet werden müssen. Unter anderem bei der Konfiguration von Sammelpostfächern.
Was ist ein Sammelpostfach? Theoretisch müsste für jeden Exchange Benutzer in der AD der zugehörige Benutzer beim Provider eingerichtet werden. Diverse Nachteile sind die Folge. Unter anderem muss dann auch jeder Benutzer einzeln im POPcon eingerichtet werden. Also wird ein Sammelpostfach definiert. Im Falle von 1und1 richtet man ein neues Postfach ein mit einem “*” als Emailadresse. Nach Auswahl der betreffenden Domain muss dann folgendes Bild erscheinen
Im nächsten Schritt wird die Adresse als Sammelpostfach bei POPcon auf dem Exchange Server eingebunden.
Was zusätzlich NICHT vergessen werden darf, ist die Eingabe der akzeptierten Empfänger Domänen. Hier wird nun also definiert, dass alles von Eurer Domäne aus dem Postfach *@deine-domain.com akzeptiert wird.
Last but not Least müssen nun im Exchange die jeweiligen Postfächer definiert werden. Sollte ein Postfach nicht zugeordnet werden können, sollte eine Umleitungsadresse angegeben werden (im POPcon).
Besonders wichtig ist das folgende im Zusammenhang mit Distribution Groups. In den Message Delivery Restrictions der Distribution Group muss das Häkchen “Require that all senders are authenticated” entfernt werden! Andernfalls sieht man im POPcon Administrator für die Betreffende Gruppe eine Fehlermeldung
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